Personality in Residence: Marc Gläser

19. und 20. Mai
CEO und Mitinhaber von Stöckli Swiss Sports AG

Marc Gläser hat als erster externer CEO der Stöckli Swiss Sports AG das Unternehmen erfolgreich restrukturiert, transformiert und international ausgerichtet. Unter seiner Leitung verdoppelte sich der Absatz und der Exportanteil stieg von 30 auf 70 Prozent.

Zuvor war Gläser in leitenden Funktionen bei Maurice Lacroix, Unilever und Feldschlösschen tätig. Er ist Verwaltungsratsmitglied der Luzerner Kantonalbank, im Stiftungsrat der Gesellschaft für Marketing und Vorstandsmitglied der Industrie- und Handelskammer der Zentralschweiz. Gläser studierte Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Finanz- und Rechnungswesen an der Universität St.Gallen. 

Die Veranstaltungen sind öffentlich und kostenlos. Das Programm wird laufend aktualisiert.

Das Programm

Die Erfolgsgeschichte der Marke Stöckli

Keynote Marc Gläser
18:15 Uhr, SQUARE Atrium

HSG-Alumni Marc Gläser ist Experte für die internationale Vermarktung hochwertiger Schweizer Produkte. Seit 2014 leitet er den grössten Schweizer Skihersteller Stöckli. Als erster CEO, der nicht zur Familie Stöckli gehört, modernisierte Gläser die Unternehmung und baute den Vertrieb im In- und Ausland stark aus.

Eine wichtige Rolle in der öffentlichen Wahrnehmung der Marke Stöckli spielt der Skirennsport. Jeder Sieg, der von der Firma ausgerüsteten Athlet:innen, darunter Marco Odermatt, ist auch ein kleiner Sieg für Stöckli und wird in der Skimanufaktur gefeiert. Auch abseits der Skirennpisten war die vergangene Saison eine erfolgreiche: Stöckli konnte im rückläufigen Skimarkt einen neuen Rekord in der Skiproduktion bekanntgeben und den Absatz erneut deutlich steigern.

Vor Stöckli arbeitete Marc Gläser zwölf Jahre für die Schweizer Uhrenmanufaktur Maurice Lacroix, wo er in verschiedenen Funktionen in der Geschäftsleitung tätig war, bevor er 2012 zum CEO befördert wurde. An Gläser und seinem Team lag es, die Marke neu zu positionieren, die Führung mehr an den Markt und die Kundschaft auszurichten und die Profitabilität zu erhöhen. Weitere berufliche Stationen waren das eigene Schweizer Familienunternehmen Wogg, Feldschlösschen und Unilever. 

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